Presse

Interviews und Artikel

  • Trotz Stipendium am Existenzminimum, Artikel auf Zeit online (25.07.2012) über die sozialrechtlichen Probleme von PromotionsstipendiatInnen. Reaktion auf den offenen Brief.
  • Es muss eine klare Zuordnung geben, Reaktion der Süddeutschen Zeitung (jetzt.de am 25.05.2012) auf den offenen Brief und die Forderung nach einem einheitlichen Status für Promovierende.
  • Ausgebeutete Doktoranden, Radiointerview am 31.05.2012 zwischen Andreas Hartmann (PI) und Manfred Götze (Deutschlandfunk) über unzureichende Arbeitsbedingungen an deutschen Unis.
  • Erst Doktor, dann Vorstand von Jochen Blind (Manager Magazin, 12.01.2009): “Es gibt starke Unterschiede, welche Bemessungsgrundlage genommen wird und welche Tarifarten angewendet werden”, erklärt Maria Elisabeth Rotter von der Promovierenden-Initiative, in der Stipendiaten aller elf Begabtenförderungswerke vereint sind”.
  • Eine Promotion erfordert Wurschtel-Qualitäten von Jochen Blind (Spiegel Online, 22.12.2008).
  • Mit Hölderlin allein zu Haus von Marion Schmidt (SZ vom 22.3.2004) über Chancen und Risiken von Graduiertenkollegs und “graduate schools”: „Gerade die neu gegründeten Kollegs würden sich vielfach am Studium orientieren, kritisiert auch Johannes Moes von der Promovierenden-Initiative: ‘Wenn man neben der Arbeit an der Dissertation noch acht Semesterwochenstunden absolvieren soll, dann ist das einfach zu viel’, sagt er, ‘manches Programm behindert so eher die Promotion als das es sie befördert’. Die Lehr- und Forschungspläne würden vielfach für alle gleich festgelegt, ohne Blick auf die individuelle Vorbildung.” In derselben Ausgabe auch der Kommentar der PI zur Reform der Hochschulgesetzgebung der Länder.
  • Förder-Erfolg für WissenschaftlerInnen-Nachwuchs – Promovierenden-Initiative (PI) begrüßt Nachteilsausgleich für Promovierende mit Kindern (Informationsdienst Wissenschaft 26.01.2004).
  • Pakt für den Titel von Jörg Walser (DIE ZEIT, 44/2002) über Promotionsvereinbarungen: „Wir wollen das Abhängigkeitsverhältnis zwischen Doktorand und Doktorvater aufbrechen, indem die Hochschule – zum Beispiel in Person des Dekans – darauf Acht gibt, dass niemand fallen gelassen wird und die Dissertationen innerhalb überschaubarer Zeiträume abgeschlossen werden”, erklärt Antonia Kupfer von der Promovierenden-Initiative.
  • Der lange Weg zum Doktor. Promovierenden-Initiative will den Status von Promotionsstudierenden verbessern (Interview des Deutschlandradio mit Mitgliedern der PI am 18.06.2002). Äußerungen zum Status der Promovierenden und die PI-Zielvereinbarungen: „Nachdem das Hochschulrahmengesetz auf Bundesebene nun beschlossene Sache ist, sollen bei der entscheidenden Umsetzung auf Landesebene auch die Interessen der Promovierenden berücksichtigt werden.”
  • Kritik am neuen Hochschulrahmengesetz (Artikel in der Fachzeitschrift „Erziehung & Wissenschaft” der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Heft 5/2002, S. 26f): „Die Promovierenden-Initiative (pi) setzt sich für die verbindliche Aufnahme einer Zielvereinbarung zur Qualifikation von Promovierenden in den Landeshochschulgesetzen ein.”
  • Der Doktortitel allein öffnet noch keine Firmentüren (Stuttgarter Nachrichten, Beruf & Karriere,12.04.2002).
  • Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Debatte zur Karriere an der Uni (SPIEGEL online, 07.01.2002):  „Die Dienstrechtsreform, das steht nach langem Tauziehen fest, wird kommen. Doch ob junge Wissenschaftler davon wirklich profitieren, hält Jörg Schendel, 35, von der Promovierenden-Initiative für ungewiss.”
  • Wer ist jung genug für den Juniorprofessor? (TAZ, 24.10.2001): „Die Novelle ist im Hauruckverfahren durch den Bundestag gepeitscht worden”, so Johannes Moes von der Promovierenden-Initiative.”
  • Protest beim Nachwuchs: “Juniorprofs als Packesel” von Anja Kühne (Tagesspiegel, 22.10.2001)
  • Streit der Experten (Science’s Next Wave, 28.09.2001) über die Expertenanhörung zur HRG-Novelle: „Christiane Kerlen von der Promovierenden-Initiative wies darauf hin, daß die Promovierenden gegenwärtig alleingelassen würden. Außerdem sollten mehrere Wege zur Promotion möglich sein, anstatt einen Königsweg z.B. über Graduiertenkollegs vorzusehen.”
  • Anhörung zur Reform des HRG: Experten äußern sich im Bundestag-Ausschuss zur Einführung der Juniorprofessur (Berlinews, 25.09.2001): „Ein breites Bündnis von Experten fordert die Verbesserung des DoktorandInnenstatus: neben Wissenschaftsrat und Hochschulrektorenkonferenz (HRK) begrüßen auch die Deutsche Forschungsgesellschaft (DFG) und die Promovierenden-Initiative die Einführung eines eigenen Status für DoktorandInnen.”
  • Podiumsdiskussion mit Bildungspolitikern von Eick von Ruschkowski (Science Mag, 18.05.2001): “‘Promovierende sind bisher bei der Erarbeitung der Konzepte des BMBF nicht berücksichtigt worden und in der Reformdiskussion spielen Vorschläge zur künftigen Struktur der Promotion eine untergeordnete Rolle’, begründet Sebastian Haunss von der Promovierenden-Initiative den dringenden Diskussionsbedarf.
  • Was wird aus der Promotion? – Das diskutiert die „Promovierenden-Initiative” heute mit Bildungspolitikern (Berlinonline, 09.05.2001): „Darum fordert die ‘Promovierenden-Initiative’ unter anderem feste Beschäftigungsverhältnisse für Doktoranden, jedenfalls aber deren sozialrechtliche Gleichstellung mit anderen Arbeitnehmern.”
  • “Die Schule für Doktoren von Max Rauner (DIE ZEIT, 44/2001, S. 37): „Die Mitglieder der Promovierenden-Initiative Berlin fürchten, bei allem Lob für verbesserte Betreuung, eine zu starke Reglementierung der Ausbildung.”